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Eifel-Klassik

Der Nürburgring ist ein Klassiker im Programm des YAMAHA R6-DUNLOP-CUP. Zum 60. Mal trägt die weltweit älteste und erfolgreichste Marken-Serie dort ein Rennen aus, nur in Hockenheim wurde öfter gefahren. Dass die Eifel dafür schönes Wetter ankündigt, verspricht ideale Bedingungen - das war nicht immer so, vor allem so früh im Jahr.

Mit 34 Teilnehmern aus Deutschland, Italien, Polen, Österreich, Schweden, Tschechien, der Schweiz und der Türkei präsentiert die Serie einmal mehr ein attraktives internationales Starterfeld, das perfekt ins Profil der SUPERBIKE*IDM passt, in deren Rahmenprogramm auch in diesem Jahr die meisten der acht Cup-Rennen ausgetragen werden.

Zum Auftakt gastierte man vor einer Woche am Lausitzring, wo die Cupis eine bemerkenswerte Vostellung gaben. "Ich kann mich nicht erinnern, wann wir zuletzt ein Rennen ganz ohne Sturz hatten", freute sich Cup-Techniker Norbert Jansen und wünscht sich für den Nürburgring einen ähnlichen Verlauf. Denn er wird dort seinen letzten Einsatz absolvieren, nachdem er fast zehn Jahren für die Technik verantwortlich war.

Sportlich liegt die Latte auch beim 2016er Jahrgang hoch. Patryk Kosiniak (Tarnow, Artman Racing, Yamaha Center Köln) feierte beim Saisonautakt in der Lausitz nicht nur seinen ersten Sieg, sondern zugleich den ersten Erfolg eines polnischen Fahrers in der immerhin 39-jährigen Geschichte des Cups. Er spulte dabei wie ein Uhrwerk 46er-Runden ab und war am Ende sechs Sekunden früher im Ziel als Manou Antweiler 2015. Auch Andreas Klambauer (Tragwein, Zweirad Meggle Team KR ) blieb als Zweiter unter der Gesamtzeit des Vorjahres-Siegers und machte mit einem starken Auftritt seine Ambitionen deutlich. Seinen ersten Podiumsplatz bejubelte Christof Höfer (Reiskirchen, Team Bergau/ZZF) wie einen Sieg: "Einmal da oben stehen war mein ganz großer Traum, seit ich den Yamaha-Cup vor sechs Jahren erstmals von der Tribüne erlebt habe." Kaum zu glauben: Damals brachte der 26-jährige über 150 Kilo auf die Waage, inzwischen gehört er durchtrainiert und hochmotiviert zu den Top-Piloten der Serie.

Dass die Erfahrenen auch auf dem Nürburgring-Podium unter sich sind, darf zumindest in Frage gestellt werden. Mit Daniel Rubin (Schwanau, Motorrad Rubin Racing Team), Toni Thurmayer (Stockstadt, Motorrad BS), Marc Zellhöfer (Fürth, Motorrad Pedack) und dem erst 15-jährigen Rookie Dennis Norick Stelzer (Pirna, Fuhrmann Motors) rangierten beim Auftakt gleich vier Youngster auf den Plätzen vier bis sieben, die in dieser Reihenfolge auch die NGK-Rookies-Wertung anführen, für die der Zündkerzenhersteller stolze 2.500 Euro auslobt.

Punktestand nach 1 von 8 Rennen: 1. Patryk Kosiniak (25), 2. Andreas Klambauer (20), 3. Christof Höfer (16) 4. Daniel Rubin (13), 5. Toni Thurmayer (11), 6. Marc Zellhöfer (10), 7. Dennis Norick Stelzer (9), 8. Reto Wiederkehr (8), 9. Jan Schmidt (7), 10. Timo Kugler (6)

Das Rennen über 14 Runden wird am Sonntag um 15:20 Uhr gestartet. Alle Fans, die nicht zum Nürburgring kommen, können Training und Rennen wieder über den Link auf der Cup-Website im Live-Timing verfolgen.


Weblink:
www.yamaha-cup.de


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